Nach dem Sommer sind wir mit drei Größen der Szene wieder gestartet. Magna, Kelag und greenonetec ließen uns hinter die Kulissen schauen und plauderten aus dem Nähkästen. Was macht diese Firmen erfolgreich? Wie läuft Innovation dort ab? Und was können andere Unternehmen davon lernen. Mehr Input in kompakterer Form geht nicht!

Die Innovations-Gespräche von I3 beweisen wie KnowHow Transfer, Austausch und Voneinanderlernen funktioniert!

„Der GAP-Prozess“ – Magnas Weg in die Zukunft (Franz Mayr, Magna Steyr)

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Ein stringenter Prozess der ins strategische Management des Gesamtunternehmens integriert ist, ist der Erfolgsfaktor bei Magna Steyr. Effizientes Filtern von Ideen, denn nicht jede Idee führt zum Ziel. Ein strukturierter Prozess mit standardisierten Abläufen. Innovations- und Ideen-Management hoch effizient umgesetzt. Nur auf den ersten Blick ein Widerspruch!

Innovation und Energie (Bernd Aichwalder, Kelag)

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Die Zukunft ist grün, digital und elektrisch. Der Ansatz der Kelag mit vielfältigen Herausforderungen und Themen, die die Branche bewegen. Abgeleitet aus der Unternehmensstrategie wurde ein entsprechendes Entwicklungsproramm aufgesetzt. Und auch Digitalisierung ist natürlich ein wesentlicher Treiber.

Innovation und Umwelttechnik (Robert Kanduth, greenonetec)

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Von der Idee zum erfolgreichen Produkt. Kein anderer als Robert Kanduth verkörpert in Kärnten diesen Spirit besser. Alles startet mit einer Idee und Innovationstreiber sind Nachhaltigkeit, Benutzerfreundlichkeit oder Effizienz. Der Prozess läuft über das Konzept, über die Entwicklung, Prototyp, diverse Tests und Markteinführung.